1,57 Mio. $ an einem Tag
2.889 Bestellungen
Mein Rekordtag. Hinter jeder dieser Bestellungen steht ein Paket, das ankommen muss, und ein Kunde, der eine Antwort will. Der Umsatz ist der leichte Teil.
Seit Ende 2018 baue ich eigene Shops in Deutschland und den USA. Über 100.000 Bestellungen, drei Shopify-Meilensteine und viele teure Fehler dazwischen. Hier bekommst du, was ich getestet habe. Ohne Show.
Drei Fragen, eine Minute. Danach weißt du, was dich gerade wirklich weiterbringt.

Mein Rekordtag am Black Friday, echter Screenshot aus meinem Shopify. 1,57 Millionen Dollar in 24 Stunden. Zieh den Scanner und schau, was unter der Zahl liegt.
Ich hab sie alle selbst geglaubt. Jeder einzelne war teurer als jedes Werbebudget.
Gesättigt ist die Art, wie 90 % ihn angehen. Gleiches Produkt, gleiche Anzeige, gleicher Winkel. Wer genauso startet, landet genau dort.
Am Anfang kauft dein Geld vor allem eins: Information. Welches Produkt, welcher Winkel, welcher Preis. Wer das schneller herausfindet, verbrennt weniger.
Ich hab ab 2018 fast jeden Kurs gekauft und fast alles kopiert. Danach hatte ich viel Wissen und keine einzige gute Entscheidung. Umsetzung schlägt Information.
Bei mir laufen heute rund 90 % des Workflows mit KI. Gedacht wird trotzdem von mir. Gleicher Prompt wie alle, gleiches Mittelmaß wie alle.
Stell ein, was dein Shop wirklich kostet. Die Zahl unten ist die, die auf keinem Screenshot steht.
Vorbelegt sind Beispielwerte, keine Zahlen aus meinen Shops. Stell deine eigenen ein. Prozente beziehen sich auf den Netto-Umsatz.
Vom Elektronikladen meines Vaters bis zu über 100.000 Bestellungen. Jede Station hat mir etwas beigebracht, das heute in meinen Strategien steckt.
Meine Geschichte in 4 Minuten. Erst beim Abspielen wird YouTube geladen, dann gelten die Datenschutzhinweise von Google.

Ich helfe meinem Vater in seinem Elektronikgeschäft. Kunden beraten, Preise verhandeln, Ware einkaufen. Da lerne ich, wie Handel funktioniert, lange bevor ich das Wort E-Commerce kenne.
Was meine Familie aufgebaut hat, ist auf einmal nicht mehr da. Ich lerne früh, dass nichts sicher ist, was du nicht selbst in der Hand hast. Dieser Gedanke steckt bis heute in jedem System, das ich baue.
Neue Sprache, kein Netzwerk. Mein Abschluss zählt hier nichts, studieren geht nicht. Also lerne ich Deutsch und fange an zu arbeiten.
Mein erster Lohn als Pizzafahrer fühlt sich an wie ein Vermögen. Ich trage Pakete, ohne zu wissen, was in ihnen steckt. Jeden freien Euro stecke ich in Wissen über E-Commerce.
Ich kaufe Kurs um Kurs und Coach um Coach. Und kopiere fast alles. Dasselbe Produkt, dieselbe Anzeige wie alle anderen.
Rund zwei Jahre lang verliere ich mehr, als ich verdiene. Dann verstehe ich, wie man einen Markt richtig anspricht und Angebot und Nachfrage steuert. Die teuerste Ausbildung, die ich je hatte.
Hier greift zum ersten Mal, was ich in den Verlustjahren gelernt habe. Aus einzelnen Gewinnern werden Shops, die jeden Tag laufen.
1,92 Mio. $ Umsatz vom 1. bis 18. Mai. Im November 1,09 Mio. $ in den ersten 19 Tagen, fast doppelt so viel wie im Zeitraum davor.
1,57 Mio. $ an einem einzigen Tag, 3,02 Mio. $ über das Black-Friday-Wochenende, 12.183 Bestellungen. Dazu inzwischen drei Shopify-Meilensteine.
Früher alles von Hand und mit wenig Deutsch. Heute laufen rund 90 % meines Workflows mit KI. Die Entscheidungen treffe ich trotzdem selbst.
Jahre E-Commerce, seit Ende 2018
Bestellungen aus eigenen Shops
Umsatz an meinem stärksten einzelnen Tag, Black Friday
Shopify-Meilensteine
Glaub keinem Umsatz-Screenshot. Auch meinem nicht. 1,57 Millionen Dollar an einem Tag sagen nichts darüber, was nach Ware, Werbung, Retouren und Steuer übrig war. Deshalb steht oben auf dieser Seite ein Rechner und kein Sportwagen.

Jedes Produkt, das bei mir richtig gelaufen ist, hängt gerahmt an der Wand, mit dem Umsatz darunter. Nicht als Deko. Als Erinnerung, dass jedes davon mal ein Test war, der genauso gut hätte floppen können.

Hinter jedem stehen Bestellungen, die rausgehen und ankommen mussten. Die Trophäe ist der kleinste Teil davon.
2.889 Bestellungen
Mein Rekordtag. Hinter jeder dieser Bestellungen steht ein Paket, das ankommen muss, und ein Kunde, der eine Antwort will. Der Umsatz ist der leichte Teil.
12.183 Bestellungen
Vier Tage, an denen sich zeigt, wie gut Lager, Versand, Support und Anzeigen vorher vorbereitet waren. Wer erst am Donnerstag anfängt, hat Black Friday schon verloren.
davon über 68.000 $ aus Upsells
Schau auf die kleinen Zeilen: Bundles und Upsells. Das ist Geld von Kunden, die sowieso schon kaufen. Genau da verdient ein Shop, nicht bei der ersten Bestellung.
+96 % zum Zeitraum davor
Ein Monat, der sich gegenüber dem davor fast verdoppelt hat. Schau dir die Kurve an: Das passiert nicht an einem Tag, das baut sich auf. Skalieren heißt, das zu verstärken, was vorher schon funktioniert.
Keine Schauspieler, keine gekauften Bewertungen. Leute, die vorher an genau den Stellen hingen, an denen du vielleicht gerade hängst.
VorherWollte nicht mehr Zeit gegen Geld tauschen, den Job kündigen und selbstständig werden.
DanachSchon in der Testphase über 14.000 € Umsatz und sein Gewinnerprodukt gefunden.
VorherStand ganz am Anfang und wusste nicht, wie man einen Onlineshop betreibt.
DanachMit dem Produkt, das wir für ihn analysiert haben, liefen seine Anzeigen von Beginn an.
VorherHatte vorher vier Coachings gemacht, ohne nennenswerten Erfolg.
DanachIn den ersten vier Wochen die ersten Umsätze und ein hoher vierstelliger Gewinn.
VorherAndere Geschäftsmodelle und mehrere E-Commerce-Coachings, alles ohne Erfolg.
DanachVeraltetes Wissen raus, funktionierende Strategien rein und eine solide Grundlage für ihr eigenes Business.
Mutter von zwei kleinen Kindern, null Vorerfahrung. Wollte sich in der Elternzeit ein kleines Einkommen aufbauen.
In der Ausbildung zur Altenpflegerin. Hatte Angst um ihren Job und ein knappes Einkommen.
Hat es monatelang allein im E-Commerce versucht und beim ersten Gespräch den Glauben daran verloren.
Über 20 Jahre in der Industrie, gutes Einkommen, kaum Zeit. Heute arbeitet er nur noch Teilzeit.
Viele Jahre Scheitern und eine Menge verbranntes Geld. Diesmal ist die Rechnung aufgegangen.
Arbeitet halbtags und wollte eine neue Herausforderung. Hat ihre Ziele in kürzester Zeit erreicht.
Das sind Umsätze, keine Gewinne, und sie sind keine Garantie für deine Ergebnisse. Nach meinem eigenen Rechner oben weißt du, warum ich das dazuschreibe.
Von 2021 bis heute, aus meinen Instagram-Highlights. Kunden und meine eigenen Shops. Nicht nur die großen Tage, auch die ersten kleinen, weil die mehr über die Arbeit verraten. Zu jedem Screenshot steht, was ich mir dabei denke.
4.040 € Umsatz
Ich frag lieber nach der Marge als nach dem Umsatz. Hier hat sie gestimmt. Genau deshalb ist das einer meiner liebsten Screenshots aus 2021.
Tagesumsatz
Damals noch ohne KI. Produkt, Shop, Anzeigen, alles von Hand. Der Unterschied zu heute ist das Tempo, nicht das Prinzip.
Umsatz
Die Zahl, die alle sehen wollen. Ich zeig sie und sag dazu: Das ist Umsatz. Was davon bleibt, entscheidet sich bei Ware, Ads und Retouren, genau wie im Rechner oben.
seit knapp 2 Monaten dabei
Solche Nachrichten kommen morgens, bevor ich überhaupt am Rechner sitze. Daran gewöhnt man sich nie.
Black Friday 2022
Für Außenstehende 1.100 €. Für sie eine Hürde, die lange im Kopf stand. Solche Tage zeig ich bewusst neben den großen Zahlen.
Umsatz
Sie hat ihre zwei Monate zusammengerechnet und schreibt nur: „Einfach der Wahnsinn.“ Große Zahlen entstehen aus vielen kleinen Tagen, die vorher funktioniert haben.
411 € an einem Tag
Kein Rekord. Aber er hatte vorher drei andere Coaches und zum ersten Mal verstanden, warum etwas funktioniert. Ab diesem Moment bleiben Leute dran.
Tagesumsatz
Er hatte vorher schon einen anderen Coach. Ich nehm das nicht als Kompliment, sondern als Beleg: Wer selbst nicht verkauft, kann es schwer beibringen.
Umsatz
Solche Nachrichten kommen jede Woche. Wir posten längst nicht mehr jede, weil es irgendwann langweilig wird. Diese musste rein.
nach Steuer
Mein Lieblingsscreenshot auf dieser Seite. Nicht wegen der 2.000, sondern weil er selbst nachgerechnet hat, was nach der Steuer bleibt. So denkt jemand, der ein Business führt.
Weihnachtsgeschäft
Mehrere Kunden gleichzeitig im Hoch, darum „keine Einzelfälle“. Im Dezember sieht man, ob ein Shop vorher sauber aufgebaut war.
4. Januar 2026
Mein eigener Shop. Ich verkaufe selbst noch. Wer dir E-Commerce beibringt und selbst nicht mehr verkauft, unterrichtet Geschichte.
laut Shopify-KI
Früher hab ich das in Tabellen gerechnet, heute rechnet die KI mit. Ich zeig bewusst Gewinn statt nur Umsatz. Und auch der KI glaub ich erst, wenn der Kontoauszug passt.
Jedes Produkt hier folgt derselben Reihenfolge. Wer einen Schritt überspringt, zahlt ihn später doppelt.
Kein Paket für alle. Drei Fragen, dann bekommst du das, was zu deinem Engpass passt, mit Preis und Begründung.
Frage 1 von 3
Wo stehst du gerade?
Nein. Der Produkt-Finder fragt genau deshalb, wo du stehst. Wer noch keinen Shop hat, bekommt etwas anderes empfohlen als jemand, der skalieren will.
Weniger, als die meisten denken, aber mehr als null. Plane Geld für Tests ein, nicht für ein großes Lager. Eine feste Summe nenne ich nicht, weil sie von Produkt, Preis und Markt abhängt.
Das Modell von 2019 nicht mehr: Produkt kopieren, Anzeige kopieren, wochenlang warten lassen. Was funktioniert, ist ein eigener Winkel, ein ehrliches Angebot und Entscheidungen aus Zahlen.
Ich hab das auch. Deshalb verkaufe ich nicht den einen großen Kurs für alle, sondern das, was zu deinem Engpass passt. Manchmal ist das ein PDF für 79 €, manchmal jemand, der dir antwortet.
Gar nicht, solange du nur Screenshots siehst. Auch meine nicht. Deshalb zeige ich dir in meinen Videos, was hinter den Zahlen steckt, und rechne offen vor, was nach Kosten übrig bleibt.
Nein. Wer dir Gewinne garantiert, verkauft dir einen Traum. Ich gebe dir weiter, was ich selbst getestet habe. Umsetzen musst du.
Fang mit einer Minute an. Drei Fragen, eine ehrliche Empfehlung.
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